Niederlage im Platzierungsspiel

Im abschließenden Spiel um den 7./8. Platz war der Kosovo zu stark für das luxemburgische Team.

Kein einziges Mal konnten die Spieler von Adrian Stot während den 60 Minuten in Führung gehen. Von Beginn an musste man einem Rückstand hinterher laufen, der immer wieder viel Kraft kostete.

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Nach 12 Minuten lag man bereits 4 – 7 zurück, in der 19. Spielminute 6 – 10 und zur Halbzeit hatte man bereits einen 5-Tore Rückstand (8 – 13). Jedem Spieler wurden genug Einsatzmöglichkeiten an diesem Tag gegeben, gerade auch die Spieler, die während des Turniers noch nicht so viel gespielt hatten.

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Zu Beginn der 2. Hälfte, dachte man, dive Jungs hätten sich gefangen. Man kämpfte sich wieder auf 2 Tore heran, 12 – 14 nach 41 Minuten. Doch das sollte die letzte Aufholjagd gewesen sein. Man merkte der Mannschaft an, dass die Kraftreserven dem Ende zugingen und sie immer wieder leichte Fehler produzierten. Die Kosovaren nutzen diese Fehler immer wieder aus und zogen von 13 – 19 (50. Minute) auf 16 – 23 (60. Spielminute) davon.

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Tom trug sich mit 2 Toren in die Torschützenliste ein.

Lenny konnte keinen Treffer erzielen.

Interview

image(4)Was ist euer Fazit aus den vergangenen 4 Wochen? Und ganz speziell aus der letzten Woche mit dem Turnier?

Lenny:„Die 3 Wochen vor dem Turnier waren sehr lange und anstrengend mit 2 Einheiten pro Tag. Aber es hat sich natürlich gelohnt, wenn man sieht auf welchem Niveau hier in Bulgarien gespielt wurde und wie gut alles organisiert war.

Ich selbst konnte hier sehr viele neue Erfahrungen sammeln und mein Spiel verbessern gegen stärkere Gegner.

All die Anstrengungen und harte Arbeit haben sich dennoch gelohnt. Auch wenn es manchmal schwer war sich auf den Handball zu fokussieren, bei all den schönen Nebensächlichkeiten wie zb. super Hotel, Strand in Nähe der Halle, etc.!“ 😉

 

image(6)Tom:„Die letzten 4 Wochen waren schon intensiv mit den ganzen Trainingseinheiten und den Videoanalysen. Meiner Meinung nach hat sich das dennoch gelohnt, wenn man sieht das wir ein Unentschieden und einen Sieg erringen konnten.

Das Turnier selbst war sehr intensiv, fast jeden Tag ein Spiel und Training. Da musste man die Konzentration immer hochhalten. Alles in Allem war es eine extrem gute und lehrreiche Erfahrung!“ 🙂

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